Als homogen Betroffene wagte sich die Klasse BAF 2 an das Projekt „Flucht“ des Stadt-jugendrings 2015.
Trotz noch geringer Sprachkenntnisse stellten die Schüler in einer Art Triptychon – Plakat ihre besondere Situation vor: Die verschiedenen Fluchtwege und Herkunftsländer wurden auf Landkarten und mit Hilfe selbst erstellter Diagramme plastisch nachvollziehbar. Die persönlichen Erlebnisse und Gefühle, oft an der Grenze zur Traumatisierung, vermittelten sie in non-verbaler Form durch Fotodrucke und selbst gemalte Bilder. Dass sie trotz allem mutig und voller Pläne sind,